„Unsere Gäste sind eher jung, die laden sich für einen Stempel keine extra App runter. Dass die Karte einfach im Wallet liegt, passt zu uns und die lieben das."
Vergleich · Stand: Oktober 2026
Diesen Vergleich gibt QARD heraus. QARD ist einer der 17 verglichenen Anbieter. Die Angaben zu den anderen Anbietern stammen von deren eigenen Websites, Stand: Oktober 2026.
Die kurze Antwort: Willst du Kunden aktiv zurückholen und nichts selbst einrichten, ist QARD aus unserer Sicht der passende Komplett-Anbieter, für 49 € netto je Standort und Monat, fertig eingerichtet mit 10 Aufstellern und mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Stand: Oktober 2026.
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Neu beim Thema? Weiter unten steht in drei Schritten, wie eine digitale Stempelkarte funktioniert, und warum deine Kunden dafür keine Stempelkarten-App brauchen.
Referenzen
Vom Café bis zum Club.
Sie alle holen ihre Kunden mit QARD zurück.
Kurz beantwortet
Bei QARD erstellst du sie nicht selbst: Du schreibst uns per WhatsApp, wir gestalten die Karte, richten alles ein und schicken dir 10 gedruckte QR-Aufsteller. Bei Baukasten-Anbietern wie Hillcard oder gobonki legst du Design, Stempelzahl und Prämie selbst im Browser an.
Für deine Kunden braucht es keine: Bei den Wallet-Anbietern in diesem Vergleich liegt die Karte im Apple Wallet oder Google Wallet. Eine App gibt es nur für dein Team, zum Stempeln am Tresen. Warum das so ist, erklärt die Seite Stempelkarten-App.
Eine Stempelkarte ist eine Kundenkarte, auf der jeder Besuch oder Kauf einen Stempel bringt; voll bedeutet sie eine Prämie. Die digitale Fassung liegt im Handy, meist im Wallet, und braucht keine Pappkarte mehr.
Alle auf einen Blick
Alle Angaben stammen von den öffentlichen Anbieter-Websites, zuletzt geprüft am 22.10.2026; die Belegseiten stehen bei jedem Anbieter in den Details.
Wischen für alle Kriterien
| Anbieter | Preis ab | Gratis-Tarif | Ohne App | Scan am Tresen | Sperrbildschirm-Nachrichten | Automationen | Google-Bewertungen | Einrichtung + Aufsteller | DSGVO / Server |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| QARD | 49 € netto je Standort | Nein, 30 Tage Geld zurück | Ja | App für dein Team, eigener PIN, offline | Im Preis enthalten, Plattformgrenzen gelten | Ja, inklusive | Ja, automatisch | Ja, mit Aufsteller | DB in Frankfurt, AVV |
| Mankido | Nicht öffentlich | Nein | Nein, App + Plastikkarte | iPad-Terminal an der Kasse | App-Push, dazu E-Mail | Ja | Ja, automatisch | Ja, mit Leih-Terminal | Server in Deutschland (Eigenangabe) |
| Hillcard | 0 € (ab 20 €) | Ja, dauerhaft | Ja laut Text, Tarifliste widersprüchlich | QR-Scanner ab Standard (20 €) | Keine Angabe | Keine Angabe | Keine Angabe | Selbst, Druckvorlagen inklusive | DE-Server |
| Bonice | 0 € (ab 25 €) | Bis 30 Karten | Ja | QR-Scan, NFC-Selbststempeln | Bei Stempeln; Tagesangebot ab 25 €, eigene ab 50 € | Ab 50-€-Tarif | Keine Angabe | Selbst, Live-Hilfe auf Wunsch | DE/EU-Hosting |
| PinkPass | 25 € | Nein, kostenloser Test | Ja | Scanner-App | 1.000 inklusive, danach 0,015 € je Nachricht | Ja | Keine Angabe | Selbst, Hilfe auf Wunsch | AVV vorhanden, Hosting bei Azure, Region nicht genannt |
| gobonki | 0 € (gobonki+ ab 12,50 €) | Ja, gobonki free dauerhaft | Ja | QR-Scan, auch Selbst-Stempeln | Ja, nach jedem Stempel; geplante ab gobonki+ | Ab gobonki+ (geplante Nachrichten) | Ab gobonki+ (Google-Anbindung) | Selbst, Sticker und Displays inklusive | DE-Verarbeitung |
| Stamply | CHF 49 | Nein, 14 Tage Test | Ja | QR-Scan | Ja, unbegrenzt | Geburtstag ab Starter (laut Tabelle), Rückholung ab CHF 65 | Ja, ab Starter-Tarif | Selbst mit Vorlagen, Begleitung auf Wunsch | Server DE + USA (Eigenangabe) |
| Passcreator | 0 € (ab 16 €) | Bis 5 Pässe | Ja | Smart-Scan-App (iOS, Android), offline, NFC | Ja, unbegrenzt | Geplante Nachrichten; Workflows als Zusatzmodul | Keine Angabe | Selbst im Editor | Hosting in der EU, ISO 27001 |
| loyal | 50 € netto | Gratis-Konto ohne Wallet-Karte | Ja | QR-Code, Scanner im Portal | Ja, Wallet-Mitteilungen | Ab 70 € (Tarif Smart) | Keine Angabe | Selbst im Portal, Aufsteller im Shop | Server DE, AVV auf Anfrage |
| Stampro | 0 € (ab 19 €) | Bis 30 Karten | Ja | Scan-App fürs Personal, NFC | Ja; eigene Texte ab 39 € | Ablauf-Erinnerung, Nachricht in Ladennähe | Keine Angabe | Selbst, Design-Service im Enterprise-Tarif | Hosting bei Vercel, Datenbank in Frankfurt (EU) |
| stemp.app | 15 € | Nein, 14 Tage Test | Ja | App fürs iPhone oder im Browser | Ja | Kunden-Gruppen automatisch, Versand nicht beschrieben | Keine Angabe | Laut Anbieter inklusive (Umfang unklar) | Hosting DE (Eigenangabe), AVV |
| 7stamp | 0 € (ab 29 €) | Bis 25 Karten-Vorgänge/Monat | Ja | Scanner-App, Kiosk-Selbstscan, Android-Terminal | Ja, unbegrenzt (auch gratis) | Ja, auch im Gratis-Tarif | Keine Angabe (Feedback-Zusatz 9 €) | Selbst, Setup-Hilfe per Chat | AVV vorhanden, Serverstandort nicht genannt |
| Kortpress | 0 € (danach nutzungsbasiert) | Bis 10 Karten, 20 Updates/Monat | Ja | Scanner-App fürs Team | Ja, inkl. ortsabhängiger Hinweise | Über Zapier und Make | Keine Angabe | Selbst, Projektbegleitung bei Inhouse-Lizenz | Hosting DE (Eigenangabe) |
| LoyaltyFi | 9,90 € | Nein, 7 Tage Test | Ja | Web-App fürs Team | Keine Angabe | Keine Angabe | Keine Angabe | Selbst im Dashboard | DSGVO-konform (Eigenangabe), Server nicht genannt |
| hello again | Auf Anfrage | Nein | Nein, eigene Kunden-App | QR-Code in der App, Beleg-Scan | App-Push, dazu E-Mail und SMS | Ja, ab Starter | Ja, ab Plus | Projekt, 4 bis 6 Wochen | EU, Server unklar |
| Loopy Loyalty | 25 $ | Nein, 15 Tage Test | Ja | Stamper-App fürs Team | Ja | Erinnerungen, Zapier und Make | Keine Angabe | Selbst, Vorlagen und Start-Hilfe | US-Anbieter, Daten in den USA |
| stämps | 8 € | Nein, 1 Monat Test | Nein, App-Pflicht | NFC-Holzstempel + Kunden-App | App-Push ab 15 € | Keine Angabe | Keine Angabe | Onboarding zubuchbar (40 €), Starter-Set | DE, Server unklar |
Alle Preise pro Monat und, soweit ausgewiesen, netto. Ohne App heißt: Die Karte liegt direkt im Apple Wallet oder Google Wallet. „Keine Angabe" heißt: auf der Anbieter-Website nicht ausgewiesen. Stand: Oktober 2026, alle Angaben ohne Gewähr. Was bei QARD drin ist, steht im Detail auf der Preisseite.
Im Detail
Ehrlich sortiert: was jeder Anbieter gut kann, und wo seine Grenze liegt.
Für wen: Du willst Kunden aktiv zurückholen, ohne selbst zu basteln.
Die Grenze: Kein Gratis-Tarif, dafür 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
QARD ist die Komplett-Lösung: Wir gestalten deine Karte, richten alles ein und liefern 10 gedruckte QR-Aufsteller fertig mit. Die Karte liegt im Apple und Google Wallet, Sperrbildschirm-Nachrichten sind im Preis enthalten, ohne Kosten pro Nachricht, dazu Automationen für Geburtstage, ruhige Tage und die Rückholung inaktiver Kunden, automatische Google-Bewertungs-Anfragen und ein Live-Dashboard. Gestempelt wird am Tresen mit einer App für dein Team auf dem eigenen Smartphone: jeder Mitarbeiter mit eigenem PIN, und Scannen funktioniert auch ohne Netz. 49 € netto je Standort und Monat, keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar; wer während der Aktion bis 31.12.2026 startet, behält die 49 € dauerhaft, solange das Abo läuft. Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, dafür eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: Wer innerhalb von 30 Tagen ab Zustellung der Aufsteller kündigt, bekommt sein Geld zurück. Läuft in über 60 Läden, mit persönlichem Support und direktem Draht. Alle Details stehen auf der Preisseite, Beispiele echter Läden bei den Referenzen.
Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, das Startrisiko fängt die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie ab. Wenn du nur Stempel sammeln willst und die Karte gern selbst einrichtest, kommst du mit Hillcard oder gobonki günstiger weg. Und zur Einordnung: QARD ist der Herausgeber dieser Seite.
Für wen: Händler, die ein Payback-artiges Bonussystem mit Kassen-Terminal wollen.
Die Grenze: Deine Kunden brauchen die App oder eine Plastikkarte, dazu 12 Monate Vertragsbindung (laut AGB, sofern nicht anders vereinbart).
Mankido aus Frankfurt ist einer der etabliertesten Anbieter im Vergleich: nach eigenen Angaben über 2.000 Händler und Millionen Endkunden. Das System ist ein Punkte-Bonusprogramm mit iPad-Terminal an der Kasse, Plastikkarten und Kunden-App, dazu Automationen für Geburtstage und Rückgewinnung, ein Kampagnen-Editor und automatische Google-Bewertungs-Anfragen. Einrichtung, Material und Coaching übernimmt Mankido. Den direkten Vergleich mit QARD findest du auf der Seite Mankido-Alternative.
Eine Karte im Apple oder Google Wallet bewirbt Mankido nicht: Deine Kunden brauchen die Mankido-App oder eine Plastikkarte. Push-Nachrichten kommen als Nachricht der Mankido-App an, Kunden mit Mankido-Konto erreichst du nach ihrer Zustimmung auch per E-Mail; bei QARD erscheint die Sperrbildschirm-Nachricht mit Name und Logo deines Ladens, ohne App. Preise nennt die Website nicht, das Terminal bleibt Leihgabe, und der Vertrag läuft 12 Monate (laut AGB, sofern nicht anders vereinbart) mit automatischer Verlängerung. Die Server stehen laut Mankido in Frankfurt, Nürnberg und Falkenstein. Stand: Oktober 2026.
Quellen: mankido.de/jetzt-starten · mankido.de/funktionen/digitales-marketing · mankido.de/datenschutz · mankido.de/partnervertragagb, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Du willst nur gratis digital stempeln und gestaltest die Karte selbst.
Die Grenze: Sperrbildschirm-Nachrichten bewirbt Hillcard nicht, Angebote zeigst du ab Plus in der Karte.
Hillcard ist ein guter Gratis-Einstieg: dauerhaft 0 €, Karte im Apple und Google Wallet, Start in wenigen Minuten, Server in Deutschland. Die Tarife unterscheiden sich laut Hillcard-Seite deutlich: Free ohne QR-Scanner, Mitarbeiterkonten und Statistiken, Standard (20 € netto) mit Scanner, einem Mitarbeiterkonto und Statistiken, Plus (40 € netto) zusätzlich mit fünf Konten, Speisekarte, Angeboten und Mitarbeiterstatistiken. Die Wallet-Anbindung beschreibt Hillcard im Text als kostenlos enthalten, die Tarifliste markiert sie dagegen als nicht enthalten. Zum Start gibt es zwei Monate den Plus-Tarif zum Testen, ohne Zahlungsdaten.
Hillcard konzentriert sich aufs Stempeln: Angebote und Neuigkeiten erscheinen ab Plus (40 € netto) in der Karte, Sperrbildschirm-Nachrichten, Automationen und Bewertungs-Anfragen bewirbt Hillcard nicht. Die Karte gestaltest du selbst im Browser, Werbematerial zum Ausdrucken in deinem Design und Hilfe bei der Einrichtung gibt es dazu, gedruckte Aufsteller liefert Hillcard nicht.
Quellen: hillcard.de · hillcard.de/hilfe/erstellung-von-angeboten · hillcard.de/Impressum, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Selberbauer mit kleinem Budget, die später aufrüsten wollen.
Die Grenze: Eigene Nachrichten und Automationen erst im 50-€-Tarif.
Bonice aus Berlin ist bis 30 Karten kostenlos und bietet mit Stempelkarte, Punktekarte und Mitgliedspass drei Kartentypen im Apple und Google Wallet. Dazu kommt ein umfangreicher Ratgeber-Bereich.
Bei jedem Stempel bekommt der Kunde laut Bonice eine Mitteilung, Tagesangebote auf den Sperrbildschirm nennt Bonice ab 25 €. Eigene Push-Nachrichten, E-Mail-Kampagnen und Automationen stehen in der Tarifliste erst im 50-€-Tarif. Eingerichtet wird selbst im Dashboard, auf Wunsch zeigt Bonice es dir live. Den QR-Code druckst du selbst aus, eine NFC-Karte zum Selbststempeln ist laut Startseite in jedem Tarif dabei. Eine Funktion für Google-Bewertungen bewirbt Bonice nicht. Die 30 Gratis-Karten sind schnell vergeben, wenn der Laden läuft. Stand: Oktober 2026.
Quellen: bonice.de/pricing · bonice.de/features/campaigns · bonice.de/digitale-stempelkarte · bonice.de/datenschutz, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Selbermacher, die viel Funktion für 25 € wollen.
Die Grenze: Aufpreis über 250 Karten und 1.000 Nachrichten, Speicherort der Kartendaten nicht genannt.
PinkPass aus Bremen bietet für 25 € pro Monat viel Funktion: Sperrbildschirm-Nachrichten, standortabhängige Nachrichten, Automationen für Geburtstage und inaktive Kunden, dazu offene Schnittstellen bis zur Kassen-Anbindung. Den direkten Vergleich mit QARD findest du auf der Seite PinkPass-Alternative.
Es gelten Kontingente: 250 Karten und 1.000 Nachrichten sind inklusive, darüber kostet laut Preisseite jede weitere Karte 0,04 € bis 0,08 € und jede weitere Nachricht 0,015 €, jeweils zzgl. MwSt. Als Hoster nennt die Datenschutzerklärung Microsoft Azure, eine Region nennt PinkPass nicht, ebenso wenig, wo die Kartendaten liegen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) stellt PinkPass auf der Website bereit. Laut AGB läuft der Vertrag mindestens einen Monat, gekündigt wird mit 30 Tagen Frist zum Monatsende. Eingerichtet wird selbst nach Dokumentation, bei der Einrichtung hilft PinkPass auf Wunsch.
Quellen: pinkpass.io/pricing · pinkpass.io/legal/avv · pinkpass.io/legal/agb · pinkpass.io/legal/policy, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Null Budget, du willst nur Stempel digitalisieren.
Die Grenze: Geplante Nachrichten und Google-Anbindung erst im bezahlten gobonki+.
gobonki (runcab GmbH, Berlin) ist im Grundtarif dauerhaft kostenlos und ohne Kreditkarte. Die Karte liegt im Apple und Google Wallet, schon der Gratis-Tarif schickt nach jedem Stempel eine Nachricht aufs Handy und kennt standortbezogene Hinweise. Der Telefonsupport ist für ein Gratis-Produkt bemerkenswert: Montag bis Sonntag von 9 bis 22 Uhr. Den direkten Vergleich mit QARD findest du auf der Seite gobonki-Alternative.
Geplante Nachrichten mit eigenen Regeln und eine Anbindung an Google-Bewertungen gibt es erst im bezahlten Tarif gobonki+ (19,99 € im Monat bei monatlicher Zahlung, 14,99 € bei Jahreszahlung, 12,50 € bei Zahlung für 24 Monate, jeweils zzgl. MwSt.). Geburtstags- oder Rückhol-Automationen nennt gobonki nicht. Die Karte legst du selbst im Browser an, kostenlose Sticker und Displays gibt es in allen Tarifen, Werbematerial in deinem Design gestaltet gobonki auf Wunsch. Stand: Oktober 2026.
Quellen: gobonki.com/de/pricing · gobonki.com/de/imprint, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Schweizer Betriebe, die in Franken zahlen und mit Vorlagen schnell selbst starten wollen.
Die Grenze: Die automatische Rückholung inaktiver Kunden gibt es erst ab CHF 65 im Jahresabo (monatlich CHF 79), gedruckte Aufsteller bewirbt Stamply nicht.
Stamply aus der Schweiz ist QARD funktional am nächsten: Karte im Wallet ohne App, unbegrenzte Nachrichten an die Kunden, dazu Geburtstags-, geplante und standortbasierte Nachrichten und ab CHF 65 im Jahresabo (monatlich CHF 79) die automatische Rückholung inaktiver Kunden. Viele Ratgeber-Artikel und ein optional begleiteter Start innerhalb von 48 Stunden runden das Bild ab.
Die Preise sind in Schweizer Franken, der Fokus liegt auf der Schweiz. Für den Starter-Tarif (CHF 49, im Jahresabo CHF 39) nennt die Tarifkarte manuelle Nachrichten, die Vergleichstabelle derselben Seite hakt dort auch geplante Nachrichten und Geburtstagsprämien ab. Die Rückholung inaktiver Kunden und weitere Automationen gibt es ab Business (CHF 79 pro Monat, im Jahresabo CHF 65). Eingerichtet wird selbst mit Vorlagen und Design-Editor, auf Wunsch begleitet das Stamply-Team den Start, im Enterprise-Tarif ist ein persönlicher Setup-Service enthalten. Ein druckfertiges QR-Poster gibt es als Datei, gedruckt wird selbst. Stand: Oktober 2026.
Quellen: stamply.ch · stamply.ch/preise · stamply.ch/datenschutz, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Wer seine Wallet-Stempelkarte selbst gestalten will und Wert auf Schnittstellen legt.
Die Grenze: Die Stempelkarten-Funktion stellst du selbst im Editor ein, der Preis wächst mit der Zahl aktiver Karten.
Passcreator aus München hat eine fertige Stempelkarten-Funktion: Du legst die Zahl der Stempel fest, und auf Wunsch beginnt eine volle Karte nach der Belohnung automatisch wieder bei null. Gestempelt wird am Tresen mit der kostenlosen Smart-Scan-App für iPhone und Android, auch offline und per NFC; dein Team braucht dafür keinen eigenen Passcreator-Zugang. Der Gratis-Tarif umfasst 5 aktive Pässe mit allen Funktionen, Sperrbildschirm-Nachrichten sind in allen Tarifen unbegrenzt. Dahinter steht ein etabliertes Unternehmen mit ISO-27001-Zertifizierung, Hosting in der EU und Schnittstellen für eigene Systeme.
Gestaltung und Einstellungen machst du selbst im Editor, Hilfe gibt es per E-Mail-Support. Abgerechnet wird nach aktiven Registrierungen, also Karten, die auf einem Handy gespeichert sind: 200 kosten 16 €, 2.000 kosten 120 € im Monat, jeweils zzgl. MwSt. Automationen mit eigenen Regeln laufen über die Workflow Engine als Zusatzmodul oder über Zapier. Eine Funktion für Google-Bewertungen und gedruckte Aufsteller für den Tresen bewirbt Passcreator nicht. Stand: Oktober 2026.
Quellen: passcreator.com/de/loesungen/digitale-stempelkarten · passcreator.com/en/docs/use-cases/loyalty-and-stamp-card · passcreator.com/en/docs/delivering/scanning/smart-scan-app · passcreator.com/en/docs/integrations/workflows/what-are-workflows · app.passcreator.com/register · passcreator.com/de/impressum, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Gastronomen, die neben der Stempelkarte auch eine digitale Speisekarte und Coupons wollen.
Die Grenze: Automationen erst ab 70 € im Monat, eingerichtet wird selbst im Portal.
loyal (Loyal Systems Innovation GmbH, Hamburg) ist eine breite Gastro-Plattform mit digitaler Speisekarte, Coupons und weiteren Modulen, im Kern Wallet-Kundenkarten ohne App für deine Kunden. Wallet-Mitteilungen sind enthalten, gestempelt wird per QR-Code mit dem Scanner im Portal auf jedem Smartphone oder Tablet. Der Server steht laut Anbieter in Deutschland.
Die Wallet-Kundenkarte kostet ab 50 € im Monat netto pro Marke, Automationen für Geburtstag, Wetter und Rückgewinnung gibt es ab dem Tarif Smart für 70 €. Keine Mindestlaufzeit, keine Setup-Gebühr. Eingerichtet wird selbst im Portal, ohne Termin, Aufsteller verkauft loyal im eigenen Shop. Eine Funktion für Google-Bewertungen bewirbt loyal nicht, den AVV gibt es auf Anfrage. Stand: Oktober 2026.
Quellen: loyal-app.de/pricing · loyal-app.de, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Design-Verliebte, die ihre Wallet-Karte bis ins Detail selbst gestalten wollen.
Die Grenze: Eingerichtet wird selbst, Design-Feinschliff durch das Team erst im Enterprise-Tarif; gedrucktes Material bewirbt Stampro nicht.
Stampro aus München ist funktional nah an QARD: Karte im Apple und Google Wallet ohne App, Sperrbildschirm-Nachrichten (eigene Texte, ortsbasierte Nachrichten und Rundschreiben ab dem Plus-Tarif für 39 €) und kontaktloses Stempeln per NFC. Die Design-Anpassung geht sehr weit, mit eigenen Stempel-Icons, Hero-Bild und voller Farbkontrolle. Dazu faire Konditionen: Gratis-Tarif bis 30 Karten, keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Wo die Unterschiede zu QARD liegen, zeigt die Seite Stampro-Alternative.
Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. Eingerichtet wird selbst, nur im Enterprise-Tarif übernimmt das Stampro-Team den Design-Feinschliff. Gedrucktes Material und eine Funktion für Google-Bewertungen bewirbt Stampro nicht. Automatisch verschickt Stampro laut Website Ablauf-Erinnerungen und Nachrichten in Ladennähe, Geburtstags- oder Rückhol-Automationen bewirbt Stampro nicht. Unbegrenzte Karten gibt es erst im Enterprise-Tarif ab 99 € im Monat. Stand: Oktober 2026.
Quellen: stampro.de · stampro.de/branchen/mitgliedschaft-studios · stampro.de/datenschutz, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Wer die Papierkarte schlank und zu einem festen Monatspreis digitalisieren will.
Die Grenze: Automatisch verschickte Nachrichten und Bewertungs-Anfragen bewirbt stemp.app nicht.
stemp.app (GYP Media UG, Berlin) ist der schlanke Einstieg: ein Tarif für 15 € im Monat zzgl. USt., ohne Grenze bei Kunden und Karten, 14 Tage kostenlos zu testen und monatlich kündbar. Die Karte landet ohne App im Apple und Google Wallet, deine Kunden holen sie sich per QR-Code im Laden oder per Link, dein Team stempelt mit der stemp-App fürs iPhone oder im Browser. Die Website bewirbt Nachrichten auf den Sperrbildschirm und Hosting in Deutschland.
Automatisch verschickte Nachrichten und eine Funktion für Google-Bewertungen bewirbt stemp.app nicht. Laut Hilfe-Center sortiert stemp.app deine Kunden automatisch in Gruppen, etwa „inaktiv“ nach 30 Tagen, damit du ihnen gezielt Nachrichten schicken kannst. Die Einrichtung ist laut Anbieter inklusive, laut Hilfe-Center wählst du eine Vorlage oder fragst ein eigenes Design an. Eine AGB-Seite haben wir nicht gefunden. Stand: Oktober 2026.
Quellen: stemp.app · help.stemp.app/de/articles/13692123-erste-schritte-zur-stempelkarte · help.stemp.app/de/articles/14320373-auto-tagging · stemp.app/datenschutz, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Technik-affine Betriebe, die viele Scan-Varianten oder eine API wollen.
Die Grenze: Englischsprachige Plattform mit deutscher Übersetzung, Preise je nach Sprachversion in Dollar oder Euro.
7stamp (PayForSay s.r.o., Bratislava) hat einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit 25 Karten-Vorgängen im Monat, Wallet-Nachrichten und laut Funktionsvergleich schon Geburtstags- und Rückhol-Automationen, das ist im Feld selten. Es gibt mehrere Scan-Wege (App fürs Team, Kiosk zum Selbstscannen, Android-Zahlterminal), der Growth-Tarif kostet 29 € je Mitarbeiter-Login und Monat (deutsche Version). Der API-Zugang ist in allen Tarifen kostenlos, Webhooks und White-Label gibt es als Zusatzpakete. Die deutsche Seite nennt ein Aktualisierungsdatum.
Der Sitz liegt in der Slowakei, die Website ist im Kern englisch mit deutscher Übersetzung, und die Preise unterscheiden sich zwischen Dollar- und Euro-Version. Mindestlaufzeit und Serverstandort stehen nicht auf der Website, ein AVV ist in den Nutzungsbedingungen enthalten. Eine Funktion speziell für Google-Bewertungen beschreibt 7stamp nicht, der kostenpflichtige Feedback-Zusatz sammelt privates Feedback. Eingerichtet wird selbst, Setup-Hilfe gibt es per Chat; eine übernommene Einrichtung und gedrucktes Material bewirbt 7stamp nicht. Stand: Oktober 2026.
Quellen: 7stamp.com/de/pricing · 7stamp.com/de/contact · 7stamp.com/de/terms-of-use, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Ketten und Agenturen, die Wallet-Karten weit über die Stempelkarte hinaus brauchen (Tickets, Ausweise, API).
Die Grenze: Der Preis wächst mit jeder Karte und jedem Update.
Kortpress (let’s dev GmbH & Co. KG, Karlsruhe) ist die breite Wallet-Plattform: Stempelkarten, Tickets, Mitgliedsausweise und Boarding-Pässe, mit API und SDK. Bis 10 Karten kostenlos, danach nutzungsbasiert (Modell Flex ohne Grundpreis: 0,07 € je Karte und 0,01 € je Update), Nachrichten inklusive ortsabhängiger Hinweise.
Für einen einzelnen Laden ist das Modell schwer zu überblicken: Jede Karte und jedes Update kostet, 1.000 Karten liegen bei 54 € pro Monat netto. Automatisieren lässt sich Kortpress über Zapier und Make; eigene Geburtstags- oder Rückhol-Automationen, eine Funktion für Google-Bewertungen und Druckmaterial haben wir auf der Website nicht gefunden. In der Cloud gestaltest du die Karten selbst, bei der Inhouse-Lizenz auf eigenem Server begleitet Kortpress die Projektierung bis zum Go-Live. Eine Mindestlaufzeit nennt die Tarifseite nicht, gekündigt wird 30 Tage vor dem nächsten Abrechnungszeitraum. Gehostet wird laut Anbieter in Deutschland. Stand: Oktober 2026.
Quellen: kortpress.io · kortpress.io/features · my.letsdev.de/productTariff/FLEX, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Österreichische Betriebe, die nur eine schlanke Wallet-Stempelkarte wollen.
Die Grenze: Nachrichten an deine Kunden nicht beworben, und jede Stempelung zählt gegen ein Kontingent.
LoyaltyFi ist eine sauber gebaute Wallet-Stempelkarte: Karte im Apple und Google Wallet ohne App, Stempel per QR-Scan in Echtzeit, eigener Design-Editor und ein klares Dashboard. Der Einstieg kostet 9,90 € pro Monat netto für bis zu 150 aktive Karten, die Tarif-Staffel ist transparent.
LoyaltyFi konzentriert sich aufs Stempeln: Sperrbildschirm-Kampagnen, Automationen und Bewertungs-Anfragen sind auf der Website nicht beworben. Jede Stempelung zählt gegen ein monatliches Update-Kontingent, darüber kostet jedes Update extra. Den Serverstandort nennt die Website nicht, laut eigener Angabe arbeitet LoyaltyFi DSGVO-konform. Eingerichtet wird selbst, und einen Gratis-Tarif gibt es nicht, nur 7 Tage zum Testen. Stand: Oktober 2026.
Quellen: loyaltyfi.at · loyaltyfi.at/datenschutz, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Betriebe und Ketten, die eine eigene Kunden-App wollen.
Die Grenze: Eigene Kunden-App statt Wallet-Karte, Preise nur auf Anfrage.
hello again aus Linz ist nach eigenen Angaben bei über 1.000 Unternehmen in 28 Ländern im Einsatz, mit Referenzen wie Müller und L'Osteria. Ketten bekommen eine individuelle Kunden-App, dazu Kundenverwaltung, Spielmechaniken und Bewertungen. Eingeführt wird als Projekt mit Erstgespräch und Kick-Off, im Enterprise-Tarif mit Projektmanager.
Im Kern laden deine Kunden eine eigene App herunter; eine Karte im Apple oder Google Wallet bewirbt hello again auf Produkt- und Preisseite nicht, ab dem Tarif Pro gibt es zusätzlich einen digitalen Sammelpass und ein Loyalty Web Portal. Push-Nachrichten erreichen Kunden mit App, alle anderen erreichst du laut hello again per E-Mail oder SMS; bei QARD kommt die Sperrbildschirm-Nachricht über die Wallet-Karte, ohne App. Preise nennt die Website nicht, die App geht laut Anbieter im Normalfall in 4 bis 6 Wochen live.
Quellen: helloagain.com/de/preise · helloagain.com/de/produkt · helloagain.com/de/produkt/kommunikation-marketing-automation · helloagain.com/de/referenzen, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Englischsprachige Selbermacher mit API-Bedarf.
Die Grenze: Website auf Englisch, US-Anbieter, eingerichtet wird selbst mit Hilfe des Supports.
Loopy Loyalty (PassKit) ist ein international genutztes Wallet-Stempelkarten-Tool: ab 25 $ pro Monat, Karte im Apple und Google Wallet, Nachrichten auf den Sperrbildschirm, auch standortbasiert. Das Produkt ist ausgereift, mit guter Dokumentation und offenen Schnittstellen.
Website und Hilfe sind auf Englisch, deutschsprachigen Support bewirbt Loopy nicht. Betreiber ist PassKit, Inc. (USA); die Kundendaten liegen laut der Auftragsverarbeitungsvereinbarung in den USA. Eingerichtet wird selbst mit Vorlagen und Hilfeartikeln, Hilfe beim Start und Support sind laut Loopy inklusive, eine vertiefte Beratung durch erfahrene Teammitglieder kostet 195 $ pro Stunde. Für den Tresen gibt es Druckvorlagen zum Selbstdrucken.
Quellen: loopyloyalty.com/pricing · loopyloyalty.com/features · docs.loopyloyalty.com/en/articles/10600021-loopy-loyalty-support · loopyloyalty.com/legal/dpa, geprüft am 22.10.2026
Für wen: Kleinstbudget und Freude am NFC-Holzstempel.
Die Grenze: App-Pflicht für Kunden, Nachrichten erst ab 15 €.
stämps aus Würzburg kostet 8 € pro Monat netto, mit Mitteilungen an Kunden 15 €, und kommt aus einem Steinbeis-Institutsprojekt. Der NFC-Holzstempel am Tresen ist ein charmantes, haptisches Detail, das Kunden im Laden sehen und anfassen können.
Deine Kunden müssen die stämps-App installieren, eine Wallet-Karte erwähnt stämps nicht. Mitteilungen kommen als Push-Nachricht der stämps-App, auf Wunsch auch auf den Sperrbildschirm, und sind erst ab dem 15-€-Tarif dabei; bei QARD erscheint die Sperrbildschirm-Nachricht mit Name und Logo deines Ladens, ohne App. Das Starter-Set mit NFC-Holzstempel, Stempelcode-Block, Wobbler und Werbebanner kostet einmalig 14 € plus Versand, ein persönliches Onboarding mit Einrichtung nennt der Tarifvergleich als Zubuchung für 40 €.
Quellen: xn--stmps-hra.de · xn--stmps-hra.de/qna, geprüft am 22.10.2026
Grundlagen
Eine digitale Stempelkarte ist eine Kundenkarte auf dem Smartphone deiner Kunden, meist im Apple Wallet oder Google Wallet. Statt Papier zu stempeln, scannt der Kunde einen QR-Code, die Karte liegt danach im Handy und bei jedem Besuch kommt ein digitaler Stempel dazu. Ist die Karte voll, gibt es die Prämie.
Auf deinem Tresen steht ein Aufsteller mit QR-Code. Deine Kunden scannen ihn und speichern die Karte in ihrem eingerichteten Apple oder Google Wallet. Eine zusätzliche QARD-App brauchen sie nicht.
Die Stempelkarte öffnet sich und wandert mit einem Tipp ins Apple Wallet oder Google Wallet. Dort liegt sie neben Tickets und Bordkarten, in deinem Design, mit deinem Logo.
Beim nächsten Besuch wird die Karte kurz gescannt, der Stempel erscheint in Echtzeit auf dem Handy. Ist die Karte voll, zeigt sie automatisch die Prämie an.
Bei QARD speichern deine Kunden die Karte in ihrem Wallet und brauchen keine zusätzliche QARD-App. Die Voraussetzungen für das Wallet hängen vom Gerät ab. Warum das am Tresen zählt, erklärt die Seite Stempelkarten-App; wie der Alltag mit QARD aussieht, So funktioniert QARD. Zum Vertiefen: digital oder Papier, Stempelkarte ohne App, Stempelkarte erstellen, was sie kostet und DSGVO.
Ehrliche Antwort
Nicht jeder Laden braucht das Komplettpaket. Hillcard oder gobonki reichen dir, wenn:
Rechne bei „gratis" mit dem Deckel: Bonice und Stampro sind bis 30 Karten kostenlos, Kortpress bis 10, Passcreator bis 5 Pässe. Ein Café mit 200 Stammkunden ist damit nach wenigen Wochen im Bezahltarif. Hillcard und gobonki bleiben dauerhaft kostenlos: Hillcard bewirbt keine Sperrbildschirm-Nachrichten, Angebote in der Karte gibt es erst ab Plus, gobonki free schickt nach jedem Stempel und in Ladennähe eine Nachricht, geplante Nachrichten gibt es erst im bezahlten gobonki+.
QARD lohnt sich, sobald Kunden von selbst wiederkommen sollen: Sperrbildschirm-Nachrichten, Automationen und Bewertungs-Anfragen, fertig eingerichtet. Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, dafür 30 Tage Geld-zurück-Garantie: Wer innerhalb von 30 Tagen ab Zustellung der Aufsteller kündigt, bekommt sein Geld zurück. Wie das im Alltag abläuft, zeigt So funktioniert QARD.
Transparenz
Monatlicher Preis und Gratis-Tarif, Karte ohne App im Apple und Google Wallet, der Scan am Tresen, Sperrbildschirm-Nachrichten, Automationen, Google-Bewertungen, übernommene Einrichtung samt Aufsteller sowie DSGVO und Serverstandort. Das sind die Punkte, die im Laden-Alltag über Nutzen und Aufwand entscheiden. Die Reihenfolge der Tabelle ist redaktionell, kein Punkte-Ranking und kein Test.
Alle Angaben stammen von den öffentlichen Websites der Anbieter (Preisseiten, FAQ, Hilfeseiten, Impressum), geprüft am 02.07.2026, am 27.08.2026, am 12.10.2026, am 13.10.2026 und zuletzt am 22.10.2026. Später nachgeprüfte Einträge tragen ihr eigenes Datum unter den Quellen. Steht in der Tabelle „Keine Angabe", war die Information dort nicht zu finden. Geraten haben wir nichts.
Diese Seite kommt von QARD, einem der verglichenen Anbieter. Deshalb benennen wir bei jedem Anbieter, wofür er gut ist, und sagen klar, wann dir ein Gratis-Tool reicht. Findest du einen Fehler, schreib an hello@getqard.com, wir korrigieren schnell.
Das Fazit in einem Satz: Zum reinen Stempelsammeln reicht Hillcard oder gobonki kostenlos, wer seine Kunden aktiv zurückholen will, ohne selbst zu basteln, nimmt QARD für 49 € netto je Standort und Monat, mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Du hast ein Café? Dann schau dir an, wie QARD im Café arbeitet.
Vergleichs-FAQ
Eine digitale Stempelkarte ist eine Kundenkarte auf dem Smartphone, meist im Apple Wallet oder Google Wallet. Deine Kunden scannen einmal einen QR-Code, danach liegt die Karte im Handy. Bei jedem Besuch gibt es einen digitalen Stempel, bei voller Karte die Prämie. Sie funktioniert wie die Papierkarte, geht aber nicht verloren.
Für den Einstieg reicht die Spanne von 0 € bis etwa 50 € pro Monat, Tarife mit Automationen liegen teils darüber (zum Beispiel loyal ab 70 €). Hillcard und gobonki haben dauerhaft kostenlose Tarife, Bonice ist bis 30 Karten gratis. Geplante oder automatische Nachrichten gibt es zum Beispiel bei gobonki+ ab 12,50 €, PinkPass ab 25 € und Bonice mit allen Funktionen für 50 €, Rundschreiben an Kundengruppen bei Stampro Plus für 39 €. QARD kostet 49 € pro Monat netto, dafür komplett eingerichtet, mit 10 gedruckten Aufstellern, ohne Einrichtungsgebühr und mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Stand: Oktober 2026.
Dauerhaft kostenlos sind Hillcard und gobonki. Bonice und Stampro sind bis 30 Karten gratis, Kortpress bis 10, 7stamp bis 25 Vorgänge im Monat, Passcreator bis 5 aktive Pässe. Der Haken: Hillcard bewirbt keine Sperrbildschirm-Nachrichten und keine Automationen, bei gobonki free kommt nach jedem Stempel eine Nachricht, geplante Nachrichten gibt es erst im bezahlten gobonki+. Bei Bonice, Stampro, Kortpress, 7stamp und Passcreator sind die Gratis-Grenzen schnell erreicht, wenn der Laden läuft. QARD hat keinen Gratis-Tarif, dafür eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: Du startest fertig eingerichtet, und wer innerhalb von 30 Tagen ab Zustellung der Aufsteller kündigt, bekommt sein Geld zurück.
Ohne App für deine Kunden funktionieren QARD, Hillcard, Bonice, PinkPass, gobonki, Stamply, Passcreator, loyal, Stampro, stemp.app, 7stamp, Kortpress, LoyaltyFi und Loopy Loyalty: Die Karte landet direkt im Apple Wallet oder Google Wallet. Bei stämps und Mankido brauchen deine Kunden dagegen die App des Anbieters, bei Mankido gibt es alternativ eine Plastikkarte. hello again setzt auf eine eigene Kunden-App, eine Karte im Apple oder Google Wallet bewirbt hello again nicht.
Für Cafés zählt, dass die Karte am Tresen in Sekunden funktioniert und Gäste von selbst wiederkommen. QARD ist genau dafür gebaut: Karte im Wallet, Sperrbildschirm-Nachrichten an alle Gäste, Automationen für ruhige Tage, und deine 10 gedruckten Aufsteller stehen fertig bereit. QARD läuft in über 60 Läden. Wenn du nur eine simple Gratis-Stempelkarte willst und die Karte selbst einrichtest, reicht auch Hillcard oder gobonki.
Bei den Wallet-Anbietern in diesem Vergleich nicht. Die Stempelkarte wird über einen QR-Code hinzugefügt und liegt danach im Apple Wallet oder Google Wallet. Dafür muss das passende Wallet auf einem unterstützten Gerät eingerichtet sein. Bei stämps brauchen deine Kunden die App des Anbieters, bei Mankido die Mankido-App oder eine Plastikkarte, und hello again setzt auf eine eigene Kunden-App.
Ja. Auf dem iPhone landet die Karte im Apple Wallet, auf Android-Geräten im Google Wallet. Deine Kunden scannen denselben QR-Code, das System erkennt das Gerät automatisch und liefert die passende Karte aus. Die jeweiligen Wallet-Voraussetzungen bleiben zu beachten.
Bereit?
Wir gestalten deine Karte und liefern 10 gedruckte Aufsteller. Du stellst sie nur noch auf.
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