Anbieter-Vergleich · Stand: August 2026

Digitale Stempelkarte: Die besten Anbieter 2026 im Vergleich

Die kurze Antwort: Willst du Kunden aktiv zurückholen und nichts selbst einrichten, ist QARD aus unserer Sicht der passende Komplett-Anbieter, für 49 € pro Monat netto, fertig eingerichtet mit Aufsteller und mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Stand: August 2026.

Neu beim Thema? Weiter unten steht in drei Schritten, wie eine digitale Stempelkarte funktioniert, und warum deine Kunden dafür keine Stempelkarten-App brauchen.

Alle auf einen Blick

17 Anbieter, 9 Kriterien.

Alle Angaben stammen von den öffentlichen Anbieter-Websites, geprüft am 02.07.2026 und erneut am 27.08.2026.

Wischen für alle Kriterien

Anbieter Preis abGratis-TarifOhne AppScan am TresenSperrbildschirm-NachrichtenAutomationenGoogle-BewertungenEinrichtung + AufstellerDSGVO / Server
QARD 49 € nettoNein, 30 Tage Geld zurückJaApp für dein Team, eigener PIN, offlineUnbegrenztJa, inklusiveJa, automatischJa, mit AufstellerDE-Server, AVV
Mankido Nicht öffentlichNeinNein, App + PlastikkarteiPad-Terminal an der KasseNur App-PushJaJa, automatischJa, mit Leih-TerminalDE (Eigenangabe)
Hillcard 0 € (ab 20 €)Ja, dauerhaftJaBetrieb scannt KundennummerNeinNeinNeinNeinDE-Server
Bonice 0 € (ab 25 €)Bis 30 KartenJaQR-Scan, NFC-SelbststempelnAb 50-€-TarifAb 50-€-TarifNeinNeinDE/EU-Hosting
PinkPass 25 €NeinJaScanner unbegrenzt1.000/MonatJaNeinNeinKeine Angabe
gobonki 0 €Ja, komplettJaQR-Scan, auch Selbst-StempelnNeinNeinNeinNeinDE-Verarbeitung
Stamply CHF 49Nein, 14 Tage TestJaQR-ScanJa, manuellAb CHF 79Ja, ab Starter-TarifNeinServer DE + USA (Eigenangabe)
Passcreator 0 € (ab 16 €)Bis 5 PässeJaKeine AngabeJa, unbegrenztKeine AngabeKeine AngabeNeinEU, ISO 27001
loyal Auf AnfrageKeine AngabeJa, als Option zur AppNFC-Chip + QRKeine Angabe (CRM-Modul)Keine AngabeNeinKeine AngabeKeine Angabe
Stampro 0 € (ab 19 €)Bis 30 KartenJaScan-App fürs Personal, NFCJaNur Ablauf-ErinnerungNeinNeinVercel (US), DB in Frankfurt
stemp.app 0 € (ab 19 €)1 Karte, bis 100 KundenJaKunde scannt QR-Code oder tippt auf LinkNein, nicht beworbenNicht beworbenNicht beworbenNeinEU-Hosting (Eigenangabe)
7stamp 0 € (ab 29 €)Bis 100 Karten-Vorgänge/MonatJaScanner-App, Kiosk-Selbstscan, Android-TerminalJa, unbegrenzt (auch gratis)Ab Growth-TarifNicht eindeutig (Feedback-Zusatz 9 €)NeinAVV vorhanden, Serverstandort nicht genannt
Kortpress 0 € (ab 54 €)Bis 10 Karten, 20 Updates/MonatJaScanner-App fürs TeamJa, inkl. Beacon-NachrichtenNur über Zapier/MakeNicht beworbenNeinServerstandort nicht genannt
LoyaltyFi 9,90 €NeinJaQR-ScanNeinNeinNeinNeinKeine Angabe
hello again Auf AnfrageNeinNein, App-PflichtKeine AngabeNur App-PushKeine AngabeJaProjekt, 4 bis 6 WochenEU, Server unklar
Loopy Loyalty 25 $NeinJaKeine AngabeJaKeine AngabeKeine AngabeNeinUS-Anbieter
stämps 8 €NeinNein, App-PflichtNFC-Holzstempel + Kunden-AppApp-Push ab 15 €Keine AngabeKeine AngabeNeinDE, Server unklar

Alle Preise pro Monat und, soweit ausgewiesen, netto. Ohne App heißt: Die Karte liegt direkt im Apple Wallet oder Google Wallet. „Keine Angabe" heißt: auf der Anbieter-Website nicht ausgewiesen. Stand: August 2026, alle Angaben ohne Gewähr. Was bei QARD drin ist, steht im Detail auf der Preisseite.

Im Detail

Für wen welcher Anbieter passt.

Ehrlich sortiert: was jeder Anbieter gut kann, und wo seine Grenze liegt.

  1. QARD

    Unsere Empfehlung: Komplett-Service
    • 49 € netto
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Du willst Kunden aktiv zurückholen, ohne selbst zu basteln.

    Die Grenze: Kein Gratis-Tarif, dafür 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

    Details zu QARD

    QARD ist die Komplett-Lösung: Wir gestalten deine Karte, richten alles ein und liefern den gedruckten QR-Aufsteller fertig mit. Die Karte liegt im Apple und Google Wallet, Sperrbildschirm-Nachrichten sind unbegrenzt inklusive, dazu Automationen für Geburtstage, ruhige Tage und die Rückholung inaktiver Kunden, automatische Google-Bewertungs-Anfragen und ein Live-Dashboard. Gestempelt wird am Tresen mit einer App für dein Team auf dem eigenen Smartphone: jeder Mitarbeiter mit eigenem PIN, und Scannen funktioniert auch ohne Netz. 49 € pro Monat netto, keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar; wer während der Aktion bis 30.09.2026 startet, behält die 49 € dauerhaft. Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, dafür eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: Passt es nicht, bekommst du die erste Monatsgebühr zurück. Läuft in über 60 Läden, mit persönlichem Support und direktem Draht. Alle Details stehen auf der Preisseite.

    Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, das Startrisiko fängt die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie ab. Wenn du nur Stempel sammeln willst und Zeit hast, alles selbst zu bauen, kommst du mit Hillcard oder gobonki günstiger weg. Und zur Einordnung: QARD ist der Herausgeber dieser Seite.

  2. Mankido

    Der Etablierte
    • Nicht öffentlich
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Händler, die ein Payback-artiges Bonussystem mit Kassen-Terminal wollen.

    Die Grenze: Deine Kunden brauchen die App oder eine Plastikkarte, dazu 12 Monate Vertragsbindung.

    Details zu Mankido

    Mankido aus Frankfurt ist der größte und reifste Anbieter im Vergleich: seit rund zehn Jahren am Markt, nach eigenen Angaben über 2.000 Händler und mehr als eine Million App-Nutzer, mit sehr guten App-Bewertungen (4,8 Sterne im App Store). Das System ist ein Punkte-Bonusprogramm mit iPad-Terminal an der Kasse, Plastikkarten und Kunden-App, dazu Automationen für Geburtstage und Rückgewinnung, ein Kampagnen-Editor und automatische Google-Bewertungs-Anfragen. Einrichtung, Material und Coaching übernimmt Mankido. Den direkten Vergleich mit QARD findest du auf der Seite Mankido-Alternative.

    Eine Karte im Apple oder Google Wallet gibt es nicht: Deine Kunden brauchen die Mankido-App oder eine Plastikkarte, und Nachrichten erreichen nur die App-Installierer. Mitteilungen kommen dort als Nachricht der Mankido-App an; bei QARD erscheint die Sperrbildschirm-Nachricht mit Name und Logo deines Ladens. Preise nennt die Website nicht (die eigene Empfehlungsseite beziffert einen Monat mit 100 €), das Terminal bleibt Leihgabe, und der Vertrag läuft 12 Monate mit automatischer Verlängerung. Stand: August 2026.

  3. Hillcard

    Gratis-Einstieg
    • 0 € (ab 20 €)
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Du willst nur gratis digital stempeln und baust alles selbst.

    Die Grenze: Die Karte meldet sich nie von selbst bei deinen Kunden.

    Details zu Hillcard

    Hillcard ist ein guter Gratis-Einstieg: dauerhaft 0 €, Karte im Apple und Google Wallet, Start in wenigen Minuten, Server in Deutschland. Die bezahlten Tarife (20 und 40 €) unterscheiden sich nur bei den Mitarbeiterkonten, der Funktionsumfang ist in allen Tarifen gleich. Zum Start gibt es zwei Monate den Plus-Tarif zum Testen, ohne Zahlungsdaten.

    Hillcard ist eine passive Stempelkarte: keine Sperrbildschirm-Nachrichten, keine Automationen, keine Bewertungs-Anfragen. Die Karte meldet sich also nie von selbst bei deinen Kunden. Design, Einrichtung und Druckmaterial machst du komplett selbst.

  4. Bonice

    • 0 € (ab 25 €)
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Selberbauer mit kleinem Budget, die später aufrüsten wollen.

    Die Grenze: Nachrichten und Automationen erst im 50-€-Tarif.

    Details zu Bonice

    Bonice aus Berlin ist bis 30 Karten kostenlos und bietet mit Stempelkarte, Punktekarte und Mitgliedspass drei Kartentypen im Apple und Google Wallet. Der Ratgeber-Bereich ist einer der ausführlichsten im Feld.

    Sperrbildschirm-Nachrichten und Automationen gibt es erst im 50-€-Tarif, und auch dann richtest du alles selbst ein. Eine Funktion für Google-Bewertungen fehlt, gedrucktes Material ist nicht dabei. Die 30 Gratis-Karten sind schnell vergeben, wenn der Laden läuft.

  5. PinkPass

    • 25 €
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Selbermacher, die viel Funktion für 25 € wollen.

    Die Grenze: Limits bei Karten und Nachrichten, Serverstandort unklar.

    Details zu PinkPass

    PinkPass aus Bremen bietet für 25 € pro Monat viel Funktion: Sperrbildschirm-Nachrichten, standortabhängige Nachrichten, Automationen für Geburtstage und inaktive Kunden, dazu offene Schnittstellen bis zur Kassen-Anbindung. Unter den günstigen Anbietern ist das der stärkste Funktionskatalog.

    Es gelten Kontingente: 250 Karten und 1.000 Nachrichten pro Monat sind inklusive, was darüber hinaus kostet, steht nicht auf der Website. Zu Serverstandort und Auftragsverarbeitung haben wir auf der Website keine Angaben gefunden. Eingerichtet wird selbst, Hilfe gibt es auf Anfrage.

  6. gobonki

    • 0 €
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Null Budget, du willst nur Stempel digitalisieren.

    Die Grenze: Keine Nachrichten, keine Automationen: die Karte bleibt passiv.

    Details zu gobonki

    gobonki (runcab GmbH, Berlin) ist komplett kostenlos, dauerhaft und ohne Kreditkarte. Die Karte liegt im Apple und Google Wallet, und der Support ist für ein Gratis-Produkt bemerkenswert: Telefon und WhatsApp, Montag bis Sonntag von 9 bis 22 Uhr. Elf benannte Referenzbetriebe aus Berlin sprechen für echte Nutzung, die Daten werden laut Anbieter in Deutschland verarbeitet.

    Wie Hillcard sammelt gobonki nur Stempel: keine Sperrbildschirm-Nachrichten, keine Automationen, keine Bewertungs-Anfragen. Und weil alles kostenlos ist, bleibt offen, wie sich das Angebot langfristig trägt; die erwähnten Zusatzfunktionen haben keine öffentliche Preisliste.

  7. Stamply

    • CHF 49
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Schweizer Betriebe, die gern selbst einrichten und in Franken zahlen.

    Die Grenze: Automatische Nachrichten erst ab CHF 79, kein Druckmaterial fürs Lokal.

    Details zu Stamply

    Stamply aus der Schweiz ist QARD funktional am nächsten: Karte im Wallet ohne App, Nachrichten an die Kunden, ab CHF 79 auch automatisch bei Geburtstag, Inaktivität oder in Standortnähe. Viele Ratgeber-Artikel und ein optional begleiteter Start innerhalb von 48 Stunden runden das Bild ab.

    Die Preise sind in Schweizer Franken, der Fokus liegt auf der Schweiz. Im Starter-Tarif (CHF 49) verschickst du Nachrichten nur manuell, die Automatik kostet CHF 79 pro Monat. Eingerichtet wird selbst, gedrucktes Material ist nicht dabei.

  8. Passcreator

    Gratis-Wallet-Tarif
    • 0 € (ab 16 €)
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Technik-affine, die eine Plattform statt einer fertigen Lösung wollen.

    Die Grenze: Du baust alles selbst, der Preis wächst mit der Passzahl.

    Details zu Passcreator

    Passcreator aus München bietet einen Gratis-Wallet-Tarif mit vollem Funktionsumfang: 5 aktive Pässe kostenlos, mit vollem Funktionsumfang und unbegrenzten Nachrichten in allen Tarifen. Dahinter steht ein etabliertes Unternehmen mit ISO-27001-Zertifizierung und EU-Hosting; bezahlte Tarife starten bei rund 16 € pro Monat für 200 Pässe.

    Passcreator ist eine Technik-Plattform, keine fertige Lösung für den Laden: Karte, Stempellogik und Design baust du selbst. Abgerechnet wird nach aktiven Pässen, ab einigen Hundert Stammkunden wird das teurer als eine Pauschale, und einen Rundum-Service mit Aufsteller gibt es nicht.

  9. loyal

    • Auf Anfrage
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Gastronomen, die gleich eine ganze Suite mit Speisekarte, Bestellung und Kasse wollen.

    Die Grenze: Die Stempelkarte ist nur ein Modul, Nachrichten stecken in einem separaten Modul.

    Details zu loyal

    loyal (Loyal Systems Innovation GmbH, Hamburg) ist eine breite Gastro-Plattform: digitale Speisekarte, Self-Ordering, Coupons, Mitgliedschaften und Kassen-Anbindung, dazu die Stempelkarte als Modul im Apple und Google Wallet oder in der loyal-App, gestempelt wird per NFC-Chip und QR-Code. Hinter dem Produkt steht eine Hamburger GmbH.

    loyal ist um die eigene App herum gebaut, die Wallet-Karte ist eine Option daneben. Nachrichten an Kunden liegen im separaten CRM-Modul und gehören nicht zur Stempelkarte; zu Sperrbildschirm-Nachrichten und Automationen macht die Website keine Angaben, eine Funktion für Google-Bewertungen fehlt. Preise nennt die Website nicht öffentlich, und ein Rundum-Service mit Aufsteller ist nicht beschrieben.

  10. Stampro

    • 0 € (ab 19 €)
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Design-Verliebte, die ihre Wallet-Karte bis ins Detail selbst gestalten wollen.

    Die Grenze: Einzelunternehmen aus München, Kleinunternehmer nach § 19 UStG.

    Details zu Stampro

    Stampro aus München ist funktional der dichteste Wallet-Verfolger im Vergleich: Karte im Apple und Google Wallet ohne App, Sperrbildschirm-Nachrichten mit eigenem Text, ortsbasierte Nachrichten und kontaktloses Stempeln per NFC. Die Design-Anpassung ist die tiefste im Feld, mit eigenen Stempel-Icons, Hero-Bild und voller Farbkontrolle. Dazu faire Konditionen: Gratis-Tarif bis 30 Karten, keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Wo die Unterschiede zu QARD liegen, zeigt die Seite Stampro-Alternative.

    Stampro ist ein Einzelunternehmen aus München (Kleinunternehmer nach § 19 UStG, die Preise sind darum Bruttopreise). Eingerichtet wird komplett selbst, gedrucktes Material gibt es nicht, eine Funktion für Google-Bewertungen fehlt, und Automationen beschränken sich laut Website auf Ablauf-Erinnerungen. Unbegrenzte Karten gibt es erst im 99-€-Tarif. Öffentliche Bewertungsprofile haben wir nicht gefunden. Stand: August 2026.

  11. stemp.app

    • 0 € (ab 19 €)
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Wer die Papierkarte möglichst schlank digitalisieren will, ohne Marketing-Funktionen.

    Die Grenze: Nachrichten, Automationen und Bewertungs-Anfragen sind auf der Website nicht beworben.

    Details zu stemp.app

    stemp.app (GYP Media UG, Berlin) ist der schlanke Einstieg: eine Stempelkarte mit bis zu 100 Kunden ist kostenlos, der Pro-Tarif ab 19 € pro Monat hebt das Limit auf. Die Karte landet ohne App im Apple und Google Wallet, Kunden scannen einen QR-Code oder tippen auf einen Link, und die Website wirbt mit Hosting in der EU.

    Auf den von uns geprüften Seiten fehlen Sperrbildschirm-Nachrichten, Automationen, eine Funktion für Google-Bewertungen und eine Scanner-App fürs Team. Ob die Preise netto oder brutto sind, steht nicht dabei, und eine AGB-Seite haben wir nicht gefunden, die Kündigungsbedingungen bleiben damit offen. Stand: August 2026.

  12. 7stamp

    • 0 € (ab 29 €)
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Technik-affine Betriebe, die viele Scan-Varianten oder eine API wollen.

    Die Grenze: Sitz in der Slowakei, Website im Kern englisch, Preise je nach Sprachversion in Dollar oder Euro.

    Details zu 7stamp

    7stamp (PayForSay s.r.o., Bratislava) hat einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit 100 Karten-Vorgängen im Monat und unbegrenzten Wallet-Nachrichten, das ist im Feld selten. Es gibt mehrere Scan-Wege (App fürs Team, Kiosk zum Selbstscannen, Android-Zahlterminal), Automationen für Geburtstag und Rückgewinnung ab dem Growth-Tarif (29 € pro Monat in der deutschen Version), dazu API, Webhooks und White-Label als Zusatzpakete. Die deutsche Seite nennt ein Aktualisierungsdatum.

    Der Sitz liegt in der Slowakei, die Website ist im Kern englisch mit deutscher Übersetzung, und die Preise unterscheiden sich zwischen Dollar- und Euro-Version. Mindestlaufzeit und Serverstandort stehen nicht auf der Website, ein AVV ist in den Nutzungsbedingungen enthalten. Eine Funktion speziell für Google-Bewertungen ist nicht eindeutig beschrieben (kostenpflichtiger Feedback-Zusatz), Einrichtung und gedrucktes Material übernimmt der Anbieter nicht. Stand: August 2026.

  13. Kortpress

    • 0 € (ab 54 €)
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Ketten und Agenturen, die Wallet-Karten weit über die Stempelkarte hinaus brauchen (Tickets, Ausweise, API).

    Die Grenze: Der Preis wächst mit jeder Karte und jedem Update.

    Details zu Kortpress

    Kortpress (let's dev GmbH & Co. KG, Karlsruhe, auch unter digitale-stempelkarte.com) ist die breite Wallet-Plattform: Stempelkarten, Tickets, Mitgliedsausweise und Boarding-Pässe, mit API und SDK. Bis 10 Karten kostenlos, danach nutzungsbasiert ab 0,07 € je Karte und 0,01 € je Update, Nachrichten inklusive ortsabhängiger Beacon-Hinweise, Referenzen wie Nivea, Breuningerland und Seidensticker.

    Für einen einzelnen Laden ist das Modell schwer zu überblicken: Jede Karte und jedes Update kostet, 1.000 Karten liegen bei 54 € pro Monat netto. Geburtstags- oder Rückhol-Automationen laufen nur über Drittanbieter wie Zapier oder Make. Eine Funktion für Google-Bewertungen, eine übernommene Einrichtung mit Druckmaterial, ein Serverstandort und eine Mindestlaufzeit sind auf der Website nicht genannt. Stand: August 2026.

  14. LoyaltyFi

    • 9,90 €
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Österreichische Betriebe, die nur eine schlanke Wallet-Stempelkarte wollen.

    Die Grenze: Keine Nachrichten an deine Kunden, und jede Stempelung zählt gegen ein Kontingent.

    Details zu LoyaltyFi

    LoyaltyFi aus Wien ist eine sauber gebaute Wallet-Stempelkarte: Karte im Apple und Google Wallet ohne App, Stempel per QR-Scan in Echtzeit, eigener Design-Editor und ein klares Dashboard. Mit 9,90 € pro Monat netto ist der Einstieg der günstigste Bezahl-Tarif unter den Wallet-Anbietern im Vergleich, die Tarif-Staffel ist transparent.

    LoyaltyFi konzentriert sich aufs Stempeln: Sperrbildschirm-Kampagnen, Automationen und Bewertungs-Anfragen sind auf der Website nicht beworben. Jede Stempelung zählt gegen ein monatliches Update-Kontingent, darüber kostet jedes Update extra. Hinter dem Angebot steht laut Impressum eine Einzelperson in Wien, zu Serverstandort und Datenschutz haben wir auf der Website keine Angaben gefunden, eingerichtet wird selbst, und einen Gratis-Tarif gibt es nicht.

  15. hello again

    • Auf Anfrage
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Ketten und Filialisten mit eigener App-Strategie.

    Die Grenze: App-Zwang für deine Kunden, Preise nur auf Anfrage.

    Details zu hello again

    hello again aus Linz ist die größte Loyalty-Marke im DACH-Raum, mit Referenzen wie Müller, Deichmann und L'Osteria. Ketten bekommen eine eigene Kunden-App im eigenen Design, dazu Kundenverwaltung, Spielmechaniken und Bewertungen, betreut als Projekt mit Projektmanager.

    Deine Kunden müssen eine App herunterladen, eine Wallet-Karte gibt es nicht; den Stempelpass gibt es nur im teuersten Abo. Mitteilungen kommen dort als App-Nachricht an und erreichen nur Kunden, die die App installiert haben; bei QARD erscheint die Sperrbildschirm-Nachricht mit Name und Logo deines Ladens, ohne App. Preise nennt die Website nicht, die Einführung dauert 4 bis 6 Wochen. Für einen einzelnen Laden ist das eine Nummer zu groß.

  16. Loopy Loyalty

    • 25 $
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Englischsprachige Selbermacher mit API-Bedarf.

    Die Grenze: Kein Deutsch, US-Anbieter, alles selbst gebaut.

    Details zu Loopy Loyalty

    Loopy Loyalty (PassKit) ist das international bekannteste Wallet-Stempelkarten-Tool: ab 25 $ pro Monat, Karte im Apple und Google Wallet, Nachrichten auf den Sperrbildschirm, auch standortbasiert. Das Produkt ist ausgereift, mit guter Dokumentation und offenen Schnittstellen.

    Alles ist auf Englisch, deutschsprachigen Support gibt es nicht. Hinter dem Produkt steht ein US-Unternehmen, der Serverstandort ist unklar. Eingerichtet wird komplett selbst, Material für den Tresen gibt es keines.

  17. stämps

    • 8 €
    • Ohne App
    • Sperrbildschirm
    • Fertig eingerichtet

    Für wen: Kleinstbudget und Freude am NFC-Holzstempel.

    Die Grenze: App-Pflicht für Kunden, Nachrichten erst ab 15 €.

    Details zu stämps

    stämps aus Würzburg ist mit 8 bis 15 € pro Monat der günstigste deutsche Anbieter im Vergleich und kommt aus einem Steinbeis-Institutsprojekt. Der NFC-Holzstempel am Tresen ist ein charmantes, haptisches Detail, das Kunden im Laden sehen und anfassen können.

    Deine Kunden müssen die stämps-App installieren, eine Wallet-Karte gibt es nicht. Mitteilungen kommen als Nachricht der stämps-App an und sind erst ab dem 15-€-Tarif dabei; bei QARD erscheint die Sperrbildschirm-Nachricht mit Name und Logo deines Ladens, ohne App. Das Starter-Set kostet ab 14 € extra.

Randnotiz: Stempely aus Regensburg (0 € oder 13,99 € pro Monat) wirbt mit „ohne App", setzt laut eigener FAQ aber die Stempely-App voraus. An unseren Prüftagen (02.07. und 27.08.2026) war die Website nicht erreichbar, darum haben wir den Anbieter nicht in die Tabelle aufgenommen.

Grundlagen

Wie funktioniert eine digitale Stempelkarte?

Eine digitale Stempelkarte ist eine Kundenkarte auf dem Smartphone deiner Kunden, meist im Apple Wallet oder Google Wallet. Statt Papier zu stempeln, scannt der Kunde einen QR-Code, die Karte liegt danach im Handy und bei jedem Besuch kommt ein digitaler Stempel dazu. Ist die Karte voll, gibt es die Prämie.

  1. QR-Code scannen

    Auf deinem Tresen steht ein Aufsteller mit QR-Code. Der Kunde scannt ihn mit der Handykamera, wie beim Speisekarten-QR. Kein App Store, kein Konto, keine Wartezeit.

  2. Karte landet im Wallet

    Die Stempelkarte öffnet sich und wandert mit einem Tipp ins Apple Wallet oder Google Wallet. Dort liegt sie neben Tickets und Bordkarten, in deinem Design, mit deinem Logo.

  3. Stempel bei jedem Besuch

    Beim nächsten Besuch wird die Karte kurz gescannt, der Stempel erscheint in Echtzeit auf dem Handy. Ist die Karte voll, zeigt sie automatisch die Prämie an.

Der ganze Vorgang dauert beim ersten Mal unter einer Minute. Das ist der Unterschied zu App-Lösungen: Es gibt keinen Moment, in dem der Kunde am Tresen einen Download abwarten oder ein Konto anlegen muss. Warum das so viel ausmacht, erklärt die Seite Stempelkarten-App; wie der Alltag mit QARD aussieht, So funktioniert QARD. Zum Vertiefen: digital oder Papier, Stempelkarte ohne App, Stempelkarte erstellen, was sie kostet und DSGVO.

Ehrliche Antwort

Wann dir ein Gratis-Anbieter reicht.

Nicht jeder Laden braucht das Komplettpaket. Hillcard oder gobonki reichen dir, wenn:

  • du nur die Papierkarte ersetzen willst, ohne aktive Rückgewinnung,
  • du Zeit hast, Design, Einrichtung und Druckmaterial selbst zu machen,
  • dein Geschäft von Laufkundschaft lebt und du niemanden zurückholen musst.

Rechne bei „gratis" mit dem Deckel: Bonice und Stampro sind bis 30 Karten kostenlos, Kortpress bis 10, Passcreator bis 5 Pässe. Ein Café mit 200 Stammkunden ist damit nach wenigen Wochen im Bezahltarif. Hillcard und gobonki bleiben dauerhaft kostenlos, dafür ohne Sperrbildschirm-Nachrichten und Automationen.

QARD lohnt sich, sobald Kunden von selbst wiederkommen sollen: Sperrbildschirm-Nachrichten, Automationen und Bewertungs-Anfragen, fertig eingerichtet. Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, dafür 30 Tage Geld-zurück-Garantie: Passt es nicht, bekommst du die erste Monatsgebühr zurück. Wie das im Alltag abläuft, zeigt So funktioniert QARD.

Transparenz

Wie wir verglichen haben.

Kriterien

Monatlicher Preis und Gratis-Tarif, Karte ohne App im Apple und Google Wallet, der Scan am Tresen, Sperrbildschirm-Nachrichten, Automationen, Google-Bewertungen, übernommene Einrichtung samt Aufsteller sowie DSGVO und Serverstandort. Das sind die Punkte, die im Laden-Alltag über Nutzen und Aufwand entscheiden. Die Reihenfolge der Tabelle ist redaktionell, kein Punkte-Ranking und kein Test.

Quellen und Stand

Alle Angaben stammen von den öffentlichen Websites der Anbieter (Preisseiten, FAQ, Impressum), geprüft am 02.07.2026 und erneut am 27.08.2026. Steht in der Tabelle „Keine Angabe", war die Information dort nicht zu finden. Geraten haben wir nichts.

Wer hier schreibt

Diese Seite kommt von QARD, einem der verglichenen Anbieter. Deshalb benennen wir bei jedem Anbieter, wofür er gut ist, und sagen klar, wann dir ein Gratis-Tool reicht. Findest du einen Fehler, schreib an hello@getqard.com, wir korrigieren schnell.

Das Fazit in einem Satz: Zum reinen Stempelsammeln reicht Hillcard oder gobonki kostenlos, wer seine Kunden aktiv zurückholen will, ohne selbst zu basteln, nimmt QARD für 49 € im Monat, mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Du hast ein Café? Dann schau dir an, wie QARD im Café arbeitet.

Vergleichs-FAQ

Häufige Fragen zum Anbieter-Vergleich.

  • Was ist eine digitale Stempelkarte?

    Eine digitale Stempelkarte ist eine Kundenkarte auf dem Smartphone, meist im Apple Wallet oder Google Wallet. Deine Kunden scannen einmal einen QR-Code, danach liegt die Karte im Handy. Bei jedem Besuch gibt es einen digitalen Stempel, bei voller Karte die Prämie. Sie funktioniert wie die Papierkarte, geht aber nicht verloren.

  • Was kostet eine digitale Stempelkarte?

    Die Spanne reicht von 0 € bis etwa 50 € pro Monat. Hillcard und gobonki haben dauerhaft kostenlose Tarife, Bonice ist bis 30 Karten gratis. Anbieter mit Sperrbildschirm-Nachrichten und Automationen liegen höher: PinkPass ab 25 €, Bonice mit allen Funktionen 50 €, QARD 49 € pro Monat netto, dafür komplett eingerichtet, mit gedrucktem Aufsteller, ohne Einrichtungsgebühr und mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Stand: August 2026.

  • Welcher Anbieter ist kostenlos?

    Dauerhaft kostenlos sind Hillcard und gobonki. Bonice und Stampro sind bis 30 Karten gratis, Kortpress bis 10, stemp.app bis 100 Kunden auf einer Karte, 7stamp bis 100 Vorgänge im Monat, Passcreator bis 5 aktive Pässe. Der Haken: Bei Hillcard und gobonki gibt es keine Sperrbildschirm-Nachrichten und keine Automationen, du sammelst also nur Stempel. Bei Bonice, Stampro, Kortpress, stemp.app, 7stamp und Passcreator sind die Gratis-Grenzen schnell erreicht, wenn der Laden läuft. QARD hat keinen Gratis-Tarif, dafür eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: Du startest fertig eingerichtet, und wenn es nicht passt, bekommst du die erste Monatsgebühr zurück.

  • Welche digitale Stempelkarte funktioniert wirklich ohne App?

    Ohne App für deine Kunden funktionieren QARD, Hillcard, Bonice, PinkPass, gobonki, Stamply, Passcreator, Stampro, stemp.app, 7stamp, Kortpress, LoyaltyFi und Loopy Loyalty: Die Karte landet direkt im Apple Wallet oder Google Wallet. Bei hello again, stämps und Mankido müssen deine Kunden dagegen eine eigene App installieren, bei Mankido gibt es alternativ eine Plastikkarte. Bei loyal ist die eigene App der Kern, die Wallet-Karte gibt es als Option daneben.

  • Welche digitale Stempelkarte ist die beste für Cafés?

    Für Cafés zählt, dass die Karte am Tresen in Sekunden funktioniert und Gäste von selbst wiederkommen. QARD ist genau dafür gebaut: Karte im Wallet, Sperrbildschirm-Nachrichten an alle Gäste, Automationen für ruhige Tage, und der gedruckte Aufsteller steht fertig auf dem Tresen. QARD läuft in über 60 Läden. Wenn du nur eine simple Gratis-Stempelkarte willst und alles selbst einrichtest, reicht auch Hillcard oder gobonki.

  • Brauchen meine Kunden eine App?

    Bei den Wallet-Anbietern in diesem Vergleich nicht. Die Stempelkarte wird über einen QR-Code hinzugefügt und liegt danach im Apple Wallet oder Google Wallet, das auf dem Handy schon vorhanden ist. Nur bei hello again, stämps und Mankido ist eine eigene App oder Plastikkarte Pflicht; bei loyal steht die eigene App im Zentrum, die Wallet-Karte ist eine Option.

  • Funktioniert die Karte auf iPhone und Android?

    Ja. Auf dem iPhone landet die Karte im vorinstallierten Apple Wallet, auf Android-Geräten im Google Wallet. Deine Kunden scannen denselben QR-Code, das System erkennt das Gerät automatisch und liefert die passende Karte aus. Du musst dich um nichts kümmern.

Bereit?

Der Anbieter, der alles für dich einrichtet.

Wir gestalten deine Karte, liefern den gedruckten Aufsteller und richten alles ein. Du stellst ihn nur auf den Tresen.

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