Digitale Stempelkarte erstellen: Schritt für Schritt
Du brauchst kein Entwicklerteam und keine eigene App. So setzt du eine digitale Stempelkarte fürs Wallet auf, von der Prämie bis zum QR-Aufsteller am Tresen.
Kurz gesagt
Für eine digitale Stempelkarte brauchst du vier Dinge: eine Prämie, ein Karten-Design, einen QR-Code zum Verteilen und ein System, das stempelt und sich bei deinen Kunden meldet. Selbst bauen geht, ist aber technisch aufwendig. Mit QARD legst du Prämie und Design fest, den Rest (Wallet-Technik plus gedruckter Aufsteller) übernehmen wir, meist innerhalb weniger Tage.
Was eine digitale Stempelkarte ausmacht
Eine digitale Stempelkarte ist die Pappkarte mit den zehn Kästchen, nur dass sie im Apple oder Google Wallet liegt, neben Bordkarte und Bankkarte. Sie geht nicht verloren, ist bei jedem Besuch dabei und gibt dir einen direkten Draht aufs Handy deiner Kunden. Wie das im Detail aussieht, zeigt die Seite zur Wallet-Stempelkarte.
Bevor du loslegst, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Bausteine. Genau die gehen wir gleich Schritt für Schritt durch. Den kompletten Überblick liest du im Ratgeber digitale Stempelkarte.
Was du dafür brauchst
- Eine Prämie: der Grund zum Sammeln. Der zehnte Kaffee gratis, ein Stück Kuchen, ein Rabatt.
- Ein Karten-Design: dein Logo, deine Farben, dein Name auf der Karte.
- Einen QR-Code: damit Kunden die Karte aufs Handy holen, am besten auf einem Aufsteller am Tresen.
- Ein System dahinter: etwas, das Stempel zählt, die Karte aktualisiert und dir Nachrichten ermöglicht.
Die ersten drei machen die Karte. Der vierte macht aus ihr ein Werkzeug, das Kunden zurückholt.
In fünf Schritten zur digitalen Stempelkarte
1. Leg deine Prämie fest
Fang beim Ziel an: Wofür sammeln deine Kunden? Eine gute Prämie ist klar, lohnenswert und schnell erreichbar. „Jeder zehnte Kaffee gratis" versteht jeder. Lege auch fest, wie viele Stempel die Karte hat, denn das bestimmt, wie oft jemand kommen muss.
2. Gestalte die Karte
Die Karte ist dein Schaufenster im Wallet. Logo, Farben, Name, und die Prämie gut sichtbar. Wichtig ist, dass die Karte auf einen Blick erkennbar ist, denn sie liegt zwischen Dutzenden anderen Pässen. Bei QARD übernehmen wir die Gestaltung im einheitlichen Design, du gibst Logo und Wunschfarbe vor.
3. Bring die Karte aufs Handy
Jetzt muss die Karte zu deinen Kunden. Der Weg führt über einen QR-Code: Der Kunde scannt ihn mit der Handykamera und legt die Karte in Sekunden ins Wallet, ganz ohne App-Download. Damit der Code im Alltag auch genutzt wird, gehört er gut sichtbar an den Tresen. Bei QARD bekommst du dafür einen fertig gedruckten Aufsteller geliefert.
4. Stemple an der Theke
Kommt ein Kunde wieder, scannst du seine Karte kurz, und der Stempel ist drauf. Das geht schneller als jede Papierkarte zu suchen und abzustempeln. Ist die Karte voll, wechselt sie automatisch in den Prämienzustand. Der Kunde sieht sofort, dass etwas einzulösen ist, kein Zählen, kein Diskutieren an der Kasse.
5. Hol deine Kunden zurück
Hier liegt der eigentliche Wert. Über die Karte kannst du deinen Kunden eine Sperrbildschirm-Nachricht schicken, etwa „Heute zweiter Stempel gratis". Das funktioniert nur mit Einwilligung, dafür ohne Streuverlust und ohne Algorithmus dazwischen. Und im Dashboard siehst du, wer wiederkommt, welche Aktion gezogen hat und wer gerade Gefahr läuft abzuspringen. So fliegst du nach der Ausgabe nicht mehr blind.
Selbst bauen oder machen lassen?
Eine digitale Stempelkarte komplett selbst aufzusetzen ist möglich, aber kein Nachmittagsprojekt. Du brauchst Wallet-Zertifikate von Apple und Google, ein Hosting für die Pässe und eine Logik, die Stempel zählt und jede Karte zuverlässig aktualisiert. Dazu kommt das Drucken und Verteilen der QR-Codes.
Genau diesen technischen Teil nimmt dir QARD ab. Du entscheidest über Prämie und Look, wir kümmern uns um Karte, System und Aufsteller. So bleibt für dich nur der Teil, den du ohnehin am besten kannst: deinen Kunden einen guten Grund zum Wiederkommen geben.
Womit du heute anfangen kannst
- Leg fest, wofür deine Kunden sammeln und wie viele Stempel die Karte braucht.
- Halte Logo und eine Wunschfarbe bereit, damit das Design zu deinem Laden passt.
- Überleg dir den besten Platz für den QR-Aufsteller, dort wo jeder Kunde ihn sieht.
Wenn die Prämie steht, ist der Rest schnell erledigt. Wie der Umstieg konkret abläuft, zeigt der Vergleich von Papier- und digitaler Stempelkarte. Wie deine eigene Karte aussehen könnte, kannst du schon jetzt in 30 Sekunden ausprobieren.
Häufige Fragen zur digitalen Stempelkarte
Brauche ich eine eigene App, um eine digitale Stempelkarte zu erstellen?
Nein. Die Karte liegt direkt im Apple oder Google Wallet, das auf praktisch jedem Smartphone vorinstalliert ist. Deine Kunden scannen einmal einen QR-Code, dann ist die Karte drin. Kein App-Download, kein Login, kein Konto.
Wie kommt die Stempelkarte aufs Handy meiner Kunden?
Über einen QR-Code. Der steht bei QARD auf dem gedruckten Aufsteller am Tresen. Der Kunde scannt ihn mit der Handykamera und legt die Karte in Sekunden ins Wallet. Gestempelt wird danach per QR-Scan an der Theke.
Kann ich eine digitale Stempelkarte selbst erstellen?
Technisch ist das möglich, aber aufwendig: Du brauchst Wallet-Zertifikate von Apple und Google, ein Hosting für die Pässe und eine Logik fürs Stempeln und Aktualisieren. QARD nimmt dir genau diesen technischen Teil ab und liefert Design, System und Wallet-Karte fertig.
Wie lange dauert die Einrichtung?
In der Regel nur wenige Tage. Wir setzen deine Karte im QARD-Design auf, richten das System ein und schicken dir den fertigen Aufsteller mit QR-Code. Du stellst ihn auf den Tresen, fertig.
Was kostet eine digitale Stempelkarte mit QARD?
QARD kostet 49 € pro Monat netto, ohne Einrichtungsgebühr. Karten-Design, das technische System und der gedruckte Aufsteller sind dabei, monatlich kündbar.
Hol deine Kunden per Knopfdruck zurück.
Wir richten alles ein und liefern den fertigen Aufsteller. Du stellst ihn auf den Tresen, den Rest erledigt QARD im Hintergrund.
49 € / Monat netto · keine Einrichtungsgebühr · monatlich kündbar · Alle Konditionen ansehen